making of — another egg in the wall…

making of — another egg in the wall…

Ein Ei, zwei Ei, drei Ei — hey, kommt schon und folgt mir für ein klei­nes Weil­chen in eine ande­re Welt, ver­gesst die Rea­li­tät ;0) … 

…man könn­te mei­nen Tim Wal­ker hat mich inspi­riert — na gut, hat er ;0) …

Mei­ne Ein­kaufs­lis­te für das Shoo­ting:

36 aus­ge­bla­se­ne, gefärb­te Wach­te­lei­er
18 fri­sche Wach­te­lei­er
1 Glas Kavi­ar
2 gel­be Out­fits von Mas­si­mo Dut­ti
Pap­pe, grü­ne Far­be, Holz­leis­ten für den Boden,
Kle­ber und natür­lich eine Kame­ra. 

Vor eini­gen Mona­ten hat­te ich reno­viert. Ein bis zwei Räu­me wur­den in ein dunk­les eng­li­sches grün getaucht. Ich mag die­se Far­be und dach­te mir, dass ein knal­li­ges gelb wun­der­bar dazu pas­sen könn­te. Die Idee mit den Eiern schwirr­te mir schon län­ger im Kopf her­um. Aus Pap­pe bas­tel­te ich einen klei­nen Raum nach — aller­dings mit einer Zwi­schen­wand. In die­ser Zwi­schen­wand kann man die aus­ge­bla­se­nen Eier drin ver­schwin­den las­sen. Die Wand davor ist aus Papier. Mit einem Tep­pich­mes­ser schnei­det man nun die Wand kaputt, so dass eini­ge Eier her­aus­fal­len konn­ten. Ich posi­tio­nier­te die klei­ne “Pup­pen­stu­be” in dem grü­nen Raum und posi­tio­nier­te sie so, dass die Schat­ten spä­ter mit dem Model über­ein­stim­men. Eini­ge Stun­den spiel­te ich mit den Eiern, ob gekocht, roh hal­biert oder mit ande­ren Uten­si­li­en, wie Besteck und abge­schnit­te­ne Pin­sel­bors­ten. Als das Model kam, brauch­te ich sie nur in die rich­ti­ge Posi­ti­on zu plat­zie­ren und mit einem Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm setzt man bei­de Bil­der nur noch zusam­men — voi­la ;0) …  

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